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- Zelte des Pelzhandels -

 

Artikel IV.
Ein paar Anmerkungen zu den Zelten des nordwestlichen Pelzhandels

von A. Gottfred

Darin werden die Zelte besprochen, die von den Herren und den Bediensteten der North West Company und der Hudson's Bay Company benutzt wurden.

Ein Gewehr und ein Zelt verursachen die zwei größten Unkosten für die meisten Pelzhandels-Darsteller (Re-enactor). Ein Zelt auszusuchen stellt eine größere Herausforderung dar, da diese nicht so gut dokumentiert sind, speziell für Kanada.
Anders als Waffen tauchen Zelte nicht in Sammlerhänden oder archäologischen Berichten auf. Aber ähnlich wie bei den Waffen, gibt es ein paar zeitgenössische detaillierte Beschreibungen oder Zeichnungen von diesen im Nordwesten zwischen 1774 and 1821.

Zelte und andere temporäre Unterkünfte wurden von Pelzhändlern routinemäßig benutzt. Unterkünfte wurden für die alljährliche Reise hin und zurück zur Bay oder Lake Superior benötigt. Diese Reise konnte sechs Monate dauern, von Ende April bis Anfang Oktober. Ein Jeder mußte in Zelten leben, solange ein Posten im Bau war (Henry, 657). Obwohl danach die meisten Leute innerhalb des Postens wohnten, lebten ein paar harte Burschen stattdessen in Zelten (Henry, 555). Und wenn die Händler länger als einige Tage von ihren Handelsposten wegfuhren, wurden die Zelte benötigt.

Falls du ein Birkenrindenkanu hast (echt oder nachgemacht), kannst du dir die zusätzlichen Kosten eines Zeltes sparen. Das umgedrehte Birkenrindenkanu wurde beim Reisen als Schutz für die Nacht benutzt (Mackenzie, 97; Harmon, 18). Ein Gemälde mit Voyageuren, von Frances Ann Hopkins 1871gemalt, zeigt Kanus auf dem einen Süllrand liegend, während der andere nach oben gerichtet ist (Newman, Illustrated, 114-115; auch in Newman, Caesars, 39). Eine Plane (möglicherweise das Kanusegel) ist von der oberen Seite des Kanus zum Boden gespannt. Wenn man die Plane über eine lange Stange hängt, vermeidet man das Durchhängen in der Mitte. Mit einem warmen Feuer in der Nähe kann ein Kanu den Reisenden Bequemlichkeit bieten, sogar während eines Oktoberschneesturms (Henry, 120).

Es gibt nur wenige zeitgenössische Beschreibungen und Skizzen von Zelten, die im Nordwesten in Gebrauch waren. Zusammengenommen beschreiben sie zwei Arten von Zelten: Das Firstzelt (a sort of full-height pup tent design) und das indianische Tipi (tepee).

Den frühesten klaren Hinweis auf ein Firstzelt, den ich gefunden habe, ist von 1813, als Alexander Henry der Jüngere einen ziemlich unüblichen Aufbau beschreibt, bei dem der Inhalt eines Yorkboots vor dem Regen geschützt wird:

' Gegen Mittag fiel der Regen so stark, daß wir lagerten und unser Zelt errichteten… Das Boot wurde mit einem großen Lederzelt bedeckt, um darunter alles trocken zu halten, mittels eines Dreibeins, errichtet mit drei Stangen in jedem Ende, um eine Firststange in ihrer Länge zu unterstützen; kleine Stangen wurden dann vom First an die Süllränder gelehnt und das Zelt darüber gespannt.' (14. Mai 1813; Henry, 743)

Firstzelt - ein typisches Firstzelt dieser Zeit


Die wenigen Zeichnungen aus diesem Zeitraum (circa 1774-1821) mit den Zelten, die von Europäern im Nordwesten benutzt wurden, sind vom Red River Einwanderer Peter Rindisbacher. Sie alle zeigen Firstzelte. Cold Night Camp on the Inhospitable Shores of Lake Winipesi [Lake Winnipeg] vom Oktober 1821, ist ein Aquarell, das sechs Zelte beinhaltet (Newman, Caesars, 135). Obwohl es schwierig ist, Details von einigen auszumachen, ist ein Zelt (und möglicherweise ein zweites) definitiv ein bell-back Firstzelt. In einem bell-back Firstzelt hat die Rückwand zusätzlichen Stoff, der es erlaubt, nach hinten über die Enden der Seiten hinaus den Innenraum auszuweiten. (bell-back leitet sich m.E. von bell (Glocke) ab, also eine "glockenförmige, ausgestülpte" Rückwand. Anm. d. Übers.) Zwei weitere Zelte sind ebenso klar Firstzelte, obschon es schwierig ist zu sagen, ob diese bell-backs haben oder nicht. Das Gemälde The Murder of David Tally [Tully] and Family by the Sissetons Sioux, ein Sioux Stamm, stammt von 1823-1830 (Josephy, 48-49). Das Zelt der Familie der Selkirk-Siedler ist auffallend ausgestattet. Es ist nicht klar, ob dieses Zelt ein quadratisches diamond fly (ein firstartiges Zelt, offen an beiden Seiten) oder ein Firstzelt ist, aber andere Details erscheinen klar. Das Zelt wird von einer Firststange unterstützt, welche über die runde Endstange hinausragt; ein hölzerner Zeltpflock sichert die vordere Ecke. Rindisbacher's Departure of the Second Colonist Transport from York Fort to Rockfort, 6. September 1821, zeigt fünf Firstzelte außerhalb der Mauern von Fort York der Hudson's Bay Company (Newman, Illustrated, 132).
Das alles überzeugt mich, daß Firstzelte im Nordwesten definitiv von den Selkirk-Siedlern benutzt wurden, und vielleicht von den Pelzhändlern genauso. In England und Kanada waren Zivilisten vertraut mit Firstzelten. 1784 malte der Geometer der englischen Armee James Peachey Encampment of the Loyalists at Johnstown, A New Settlement, on the Banks of the St. Lawrence, in Canada (Brown, 218). Die Loyalisten leben in Firstzelten. Ein Aquarell vom Buckingham Palast von 1815 zeigt ein quadratisches diamond fly, das von Schlittschuhläufern als Schutz benutzt wird (Barr, 46).

Viele Re-enactor bevorzugen Tipis. Hier sind einige Hinweise, die ich zum Thema finden konnte. In seinen Memoiren beschreibt David Thompson ein Zelt, das in den 1780er an der Hudson's Bay benutzt wurde.
'Jede [Jagd] Gruppe hat ein Leinwandzelt, ähnlich einem bell tent der Soldaten, mit abgeschnittener Spitze, um den Rauch hinaus lassen zu können.' (Thompson, Narrative, 28) Ein militärisches bell of arms war in den 1780er ein kleines konisches Zelt, benutzt, um Musketen zu lagern (Darby, 10).
Später beschreibt Thompson, wie das Zelt aufgebaut wurde:
'Die Zeltstangen wurden nun geschnitten, und so plaziert, um eine kreisförmige Fläche von etwa 3,7m bis 4,3m Durchmesser zu formen mit einer Höhe von etwa 3,7m; die Türstangen sind die kräftigsten, über diese Stangen wickelten wir unsere Zelte, die Feuerstelle ist in der Mitte, und unsere Betten aus Kiefernzweigen, mit einem Stamm zum Feuer. ' (Thompson, Narrative, 29)

Beachte die kleine Größe im Vergleich zu den heutigen Tipis mit 6m oder so. Noch ein anderer Pelzhändler, Nordwester Daniel Harmon, beschreibt am 4. Januar 1801 das Wie:

'...der größere Teil unserer Leute (Männer, Frauen und Kinder) wurde losgeschickt, um den Rest des Winters in der Prärie ungefähr zwei Tagesmärsche von hier zu verbringen, und wo sie vom Fleisch der Büffel leben werden, die sie selber töten werden, und während ihres Aufenthaltes dort, werden ihre Wohnstätten Zelte oder Hütten sein, hergestellt aus der Haut von entweder Büffel, Elch oder Rothirsch, nachdem sie zugerichtet oder gegerbt und dann zusammengenäht werden, ein einziges besteht aus zehn bis zwanzig solcher Häute und errichtet entsteht die Form eines Zuckerhutes (Konus), und in einem solcher Zelte finden zehn bis fünfzehn Personen genügend Platz, wobei sie, wenn sie dort sind, entweder alle sitzen oder alle liegen.' (Harmon, 41)

Harmon war in Fort Alexandria, wo er mit den Siouian Assiniboines Handel trieb; so könnten die beschriebenen Tipis nach Art der Sioux gewesen sein.

Tipis wurden aus weißem Leder gemacht (Henry, 382), und es gibt viele Erwähnungen zu Lederzelten in Tagebüchern des Pelzhandels. Alexander Henry der Jüngere beklagt sich andauernd wegen seinen Lederzelten. '[Ich war] froh, von dieser rauchigen Behausung wegzukommen,' schreibt er von seinem Lederzelt bei Rocky Mountain House (Henry, 657).
Seine nassen Lederzelte sind zu schwer zu bewegen, können 'überhitzen und verderben' und so ist Zeit verloren, wenn man darauf wartet, sie zu trocknen (Henry, 634, 637). 'Lederzelte werden undichte und unbequeme Behausungen, wenn sie lange am gleichen Fleck stehen.' (Henry, 619)

Manche Tagebucheinträge erwähnen Händler, die Zelte von den Einheimischen erhalten. William Tomison's Tagebuch von Edmonton House vom 9 April 1799 bemerkt, daß er 'einige Vorräte, Zelte und Schuhleder von den Indianern eintauschte, was gestern auf der anderen Seite (des Flusses) eintraf.' (Johnson, 162). Eine Woche später, am 14. April, tauschte er zwei weitere Zelte von ihnen ein. Diese waren 'Muddy River' Indianer, heute bekannt als die Piegan des Blackfootbundes. Tomison könnte es nötig gehabt haben, Zelte für seine Männer zu erwerben für jene Frühjahrsreise zur Bay. 1810, nahe bei Edmonton, schreibt Alexander Henry der Jüngere 'Bekam ein Lederzelt von Soldier ...' (Henry, 632). Soldier war ein einheimischer Jäger, der mit einigen Cree lagerte. Peter Fidler von der HBC tauschte 1802 drei Zelte an Eingeborene, aber in jedem Fall fand der Tausch unter ungewöhnlichen Umständen statt: zwei Zelte waren Teil einer hohen Bezahlung für einen Sklaven (der Handel platzte später), und das dritte wurde getauscht, als Chesterfield House wegen eines drohenden Angriffs verlassen wurde. (Johnson, 311, 321).

Händler der North West Company und der Hudson's Bay Company waren gewohnt, Eingeborenentipis zu besuchen und in diesen für eine längere Zeitdauer Gäste zu sein; Tipis selber zu gebrauchen wären sie gleich gewohnt. Ich sollte auch bemerken, daß nicht alle tipiartigen Zelte große Rauchklappen hatten. Sie könnten kleinere Klappen gehabt haben, wie jene, wie sie in einer Skizze aus dem Jahr 1743 von James Isham von der HBC gezeigt werden (Williams, 18). Eine Skizze von George Back, angefertigt 1820, zeigt Prärie-Cree Tipis, mit nicht sichtbaren Rauchklappen (Dempsey, 50; auch in Macdonald, 21). Nicht jedes tipiartige Zelt hatte ein Lining an der Innenseite. Sie sind nicht erwähnt in jedem der obigen Berichte, und zwei zeitgenössische Skizzen mit Tipiinnenräumen zeigen kein Lining: Peter Rindisbacher's Indian Women in Tent, ca. 1830 (Gilman, 78) und Robert Hood's Skizze vom Innern eines Woodland Cree Tipi von 1820 (Dempsey, 58) zeigen beide Tipis ohne Lining.
Nun eine kleine Abschweifung: Thompson erzählt einen Zwischenfall, welcher zeigt, wie stabil ein Tipi sein konnte (unter anderem) und es ist eine zu gute Geschichte, um sie hier wegzulassen. Zwei Männer, Budge und Mellam, lagern auf ihrem Weg zurück zu York Factory. Sie werden von Mellam's einheimischer Frau begleitet. Eines Abends lockten die Kochgerüche einen Polarbären zu ihrem Zelt. Der Bär umrundete das Zelt und steckte dann seinen Kopf in die Tür. Panisch kletterte Budge innen die Zeltstangen hoch und ließ Mellam und seine Frau die Sache mit dem Bär ausmachen. Die meisten Gewehre waren noch naß vom Reinigen, aber glücklicherweise war eine Muskete trocken und geladen. Die Muskete ging los, als Mellam sie packte, und so hielt er sie an der Mündung und schlug dembär auf den Kopf, wobei der Schaft brach. Er fuhr fort, den Bär mit dem Lauf und dem Schloß in seinen Händen zu schlagen. Unterdessen schnappte sich Mellams Frau eine Axt und schlug dem Bär damit auf den Kopf. Dieser Angriff von zwei Seiten entmutigten den Bär, und weil er merkte, daß die Zeltstangen ihn am Hineinkommen hinderten, entschied er sich, im Essensversteck außerhalb des Zeltes zu wühlen. Schnell trocknete Mellam ein Gewehr, lud es mit zwei Kugeln und schoß den Bär tot. Nun kam Budge zu dem Entschluß, daß es sicher sei, von der Spitze des Zeltes herab zu kommen; jedoch irrte er sich: '...die Frau mit ihrer Axt (1,25kg) in ihrer Hand warf Holz auf das Feuer und drohte, ihm den Schädel einzuschlagen, falls er herunterkommen sollte.' Mellam nahm die Axt weg, aber die Frau vergab Budge seine Feigheit nie wieder (Thompson, Narrative, 29).

Ich glaube, um wieder zum vorliegenden Thema zurückzukommen, daß da gut zwei verschiedene Zelttyen gewesen sein können, die von Händlern benutzt wurden: Tipis, die unüblich genug waren, um einer Beschreibung wert zu sein; und Zelte, die den Schreibern der Tagebüchern so vertraut waren, daß sie im Wesentlichen nicht beachtet wurden. (Warum etwas beschreiben, mit dem jeder vertraut ist?) Beide Arten würden mit dem Ausdruck "Zelt" bezeichnet werden. Ich denke, daß das "reguläre" Zelt meiner Annahme nach das Firstzelt gewesen sein würde.

Welcher Stil auch immer, Zelte wurden aus einer großen Vielfalt von Stoffen hergestellt: Russia sheeting (Köper-Leinen, -Minhinnick, 82), Ölstoff, gray cotton (ungebleichtes Segeltuch?), vitry (eine Art leichtes, haltbares Segeltuch), and raven duck (eine Art von Segeltuch) (Henry, 1, 441-443; Thompson, Narrative, 110; Johnson, 70). Es gibt auch viele Hinweise auf Lederzelte In einem Brief von York Factory von 1796 beklagt sich Joseph Colen 'Nur 91,4m vitry diese Saison verschickt, aus welchem sich Mr. Oman ein Zelt gemacht hat. Kein raven duck zu kaufen [in England]. Was wir nächsten Sommer wegen der Zelte machen werden, weiß ich nicht.' (Johnson, 70). Der Grund für diese Knappheit könnte eine Nachfrage nach Zeltstoff seitens der Armee wegen des Krieges mit Frankreich gewesen sein. Colens Enttäuschung läßt darauf schließen, daß Lederzelte ihm entweder nicht vertraut oder begehrenswert waren. Lederzelte waren in den Prärien in Gebrauch, Hunderte von Kilometer von York Factory entfernt.

Zeltstangen wurden eher am Lagerplatz gefertigt, als diese von Lager zu Lager mitzuschleppen, außer es war bekannt, daß am nächsten Lager keine für Zeltstangen geeignete Bäume sein würden (Henry, 312 ; Thompson, Columbia, 13). Die Arbeit, die Zelte aufzubauen, fiel den eingeborenen (Ehe-) Frauen zu, genauso, wie es bei ihren (indianischen) Müttern gewesen war (Henry, 634).

Was gibt es zur Schlafanordnung in deinem Zelt? Das Hopkins Gemälde, am Anfang des Artikels erwähnt, zeigt Voyageure, die direkt auf dem steinigen Strand schlafen, aber manchmal verschafften Betten aus Zweigen einen weichen Platz zum Schlafen.


'Um einen Platz zum Hinlegen zu bereiten, kratzten die Leute den Schnee weg und legten ein paar Äste einer Kiefernart nieder…und dann obendrauf eine Decke oder zwei, und worauf nach eines Tages harter Arbeit eine Person, so bin ich überzeugt, genauso fest schlafen wird, wie in einem Federbett ' (Harmon, 34).

Ganz allgemein, dies ist ein historischer Brauch, ihn nachzumachen ist weder weise noch praktisch. Wie auch immer, falls du irgendwie neue Zeltstangen im Wald schneidest, solltest du Zweigbetten im Hinterkopf behalten und planen, deinem Ausflug zum Stangenschneiden ein Primitivlager folgen zu lassen.

Wo kannst du ein historisches Firstzelt oder Tipi heute bekommen? ... ( Hier wurde ein Teil des Textes weggelassen; denn Bezugsmöglichkeiten für Kanada sind für deutsche Leser eher uninteressant. Anm. d. Übers.)
Falls du dich für ein Tipi entscheidest, empfehle ich ausdrücklich, der Versuchung zu widerstehen, es zu bemalen. Bemalte Indianerzelte waren Anfang des 19. Jahrhunderts und davor sehr selten (Jennys, 47). Außerdem, gerade heute sind bemalte Tipis auf das Engste mit der indianischen Religion verbunden, was aus Sicht des 19. Jahrhunderts das Besitztum von jemand gefährlich nahe zum "Nicht-Christen" und "Going Nativ" stellt (Ewers, 114-115).
Falls du wirklich nicht widerstehen kannst, könntest du es möglicherweise in einem sehr europäischen Stil bemalen. Du könntest z.B. deinen Namen in 60cm hohen Buchstaben darauf setzen, oder ein Bild der Companyfahne malen, oder ein Bild eines Pelzforts. Ich empfehle allerdings dringend, die Tipiaußenhaut weiß zu lassen.

Egal was du tust, ich bin sicher, du wirst das zusätzliche Maß genießen, das es deiner Erfahrung als Reenactor bringt, wenn man ein historisch korrektes, zeitgenössisches Zelt hat.

Literaturverzeichnis

Barr, John. Britain Portrayed : A Regency Album 1780-1830. British Library : London, 1989.

Brown, Craig (ed.). The Illustrated History of Canada. Lester & Orpen Dennys : Toronto, 1987.

Darby, Samuel L. The Sketchbook on the Tents of the Fur Trade. Panther Press : Normantown, West Virginia, 1987.

Dempsey, Hugh A. Indian Tribes of Alberta. Glenbow Museum : Calgary, 1988.

Ewers, John C. The Blackfeet : Raiders on the Northwestern Plains. University of Oklahoma : Norman, Oklahoma, 1958.

Gilman, Carolyn. Where Two Worlds Meet: The Great Lakes Fur Trade. Minnesota Historical Society : St. Paul, 1982.

Harmon, Daniel Williams. Sixteen Years in the Indian Country : The Journal of Daniel Williams Harmon, 1800-1816. W. Kaye Lamb (ed.) Macmillan : Toronto, 1957.

Henry, Alexander (the younger). New Light on the Early History of the Northwest : The Manuscript Journals of Alexander Henry... Elliot Coues (ed.) Reprint-Ross & Haines : Minneapolis, 1965. Originally published 1897.

Jennys, Susan. 'The Tipi in the Early 1800's : What About the Outside?', in Muzzleloader, January/February 1996. pp. 45-49.

Johnson, Alice M. (ed.) Saskatchewan Journals and Correspondence : Edmonton House 1795-1800, Chesterfield House 1800-1802. Hudson's Bay Record Society : London, 1967.

Josephy, Alvin M. (Jr.). The Artist Was a Young Man : The Life Story of Peter Rindisbacher. Amon Carter Museum : Fort Worth, Texas, 1970.

Macdonald, Robert The Uncharted Nations : A Reference History on the Canadian Tribes. Ballantrae Foundation : Calgary, 1978.

Mackenzie, Alexander. The Journals and Letters of Sir Alexander Mackenzie. W. Kaye Lamb (ed.) Cambridge University Press : London, 1970.

Newman, Peter C. An Illustrated History of the Hudson's Bay Company (formerly Empire of the Bay). Viking Studio/Madison Press : Toronto, 1995.

Newman, Peter C. Caesars of the Wilderness. Viking : Markham, Ontario, 1987.

Thompson, David. Glover, Richard (ed.) David Thompson's Narrative, 1784-1812. Champlain Society : Toronto, 1962.

Williams, Glyndwyr. 'The Hudson's Bay Company and the Fur Trade : 1670-1820', The Beaver, Autumn 1983. Reprinted 1991.

 

Übersetzung von J. Mühlrath
 
Copyright Northwest Journal ISSN 1206-4203
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